Lettland als Standort für den Tagungstourismus

von Johanna Fischer (TMF Dialogue)

Die Definition von Wirtschaftsclustern in einer Destination bezieht sich in der Regel auf die für das Land wichtigsten Wirtschaftssegmente und ermöglicht damit eine bessere Einschätzung der Relevanz und der Zusammenhänge mit den Anforderungen für die eigene Veranstaltung oder Konferenz.

Es kann sich hier um bereits existierende, führende Marktstellungen handeln, oder sich um Bereiche drehen, die für die strategische Entwicklung der Destination maßgeblich sind und von politischer Seite her besonders gefördert und gestützt werden. Beides ist für den internationalen Branchen – und Wissensaustausch, Innovationen und der Suche nach neuen zukunftsbezogenen Strukturen für thematische Tagungen und Kongresse ein besonders spannender Ansatz. Wissensthemen und die besondere Expertise eines Landes vorzustellen, sind sowohl ein Teil der Wirtschaftsförderung aber auch wichtig für die Gewinnung von Business Events – beides benötigt ähnliche Inhalte, die jedoch für verschiedene Zielgruppen aufbereitet werden müssen. Der Austausch von Wissensthemen und Innovationen gilt als der modernste Ansatz für Kollaboration und der globalen Beschleunigung von Lösungen und neuen Wegen und ist besonders wichtig für Post-Corona bedingte unternehmerische Anpassungen.

Wir haben zu diesem Zweck mit Helmuts Salnajs, dem Repräsentanten der Investitions- und Wirtschaftsförderungsagentur Lettland (LIAA) in Deutschland gesprochen, um die Vorgehensweise und die Überschneidungen zwischen Wissensthemen für die Tagungsbranche und für die Wirtschaftsförderung näher zu betrachten. Helmuts ist Spezialist für die Suche von deutschen Investoren für Lettland und die Exportförderung seines Landes- er hat den direkten Einblick in die wichtigsten Cluster und deren Zusammenhänge mit deutschen Unternehmen, die wir hier als Beispiel anführen.

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