Leichterer Zugang zu Startup-Beihilfen

Mit zusätzlichen Vereinfachungen und der Lockerung von Voraussetzungen, die Gründer von Startups bisher erfüllen mussten, um von staatlichen Fördergeldern zu profitieren, setzt die lettische Regierung ein wichtiges Signal: Junge Technologieunternehmen mit hohem Wachstumspotenzial werden noch stärker unterstützt und die Forschung, Entwicklung und Vermarktung von innovativen Produkten über das bisherige Maß hinaus gefördert. Auch Startups, die im Ausland ein verbundenes Unternehmen gründen, um Kapital zu beschaffen, können künftig staatliche Beihilfen erhalten.

Das Gesetz von 2017 wurde seitdem im Sinne der Praxistauglichkeit immer wieder verbessert, damit mehr Jungunternehmer als bisher es in Anspruch nehmen und die für sie notwendigen Gelder beantragen.

Das Gesetz beinhaltet im wesentlichen drei Unterstützungsmechanismen für Unternehmensgründungen in der Frühphase: eine niedrige soziale Abgeltungssteuer, keine individuelle Steuer für die Mitarbeiter in der Gründungsphase sowie eine 45%ige Kofinanzierung durch die Regierung für die hoch qualifizierten Spezialisten des Startups.

Mehr Infos: https://startuplatvia.eu/