Dänische Architekten gestalten einen Teil der Rigaer Skyline

Den von „SIA Krasta City“ öffentlich ausgeschriebenen Planungswettbewerb um die beste städtebauliche Vision zur Gestaltung und Bebauung des Geländes zwischen Salu-Brücke, Krasta-Straße und der Daugava, konnten die Architekten des dänischen Architekturbüros „Arrow Architects“ mit ihrem Entwurf für sich entscheiden.

Die neunköpfige Jury aus Fachleuten der Industrie, der Gemeinde und der Bauträger kürte unter dem Vorsitz des Architekten Jānis Dripe den Sieger von insgesamt 13 eingereichten Designprojekten aus fünf Ländern.

Organisch geformte Pavillons, die sich an der Natur orientieren, sollen ein starkes Gefühl der Zugehörigkeit und Identität schaffen. Gebäude unterschiedlicher Größe werden ein vielfältiges Arbeitsumfeld bieten, das sich harmonisch in das historische Panorama von Riga einfügt.

Das Projekt „Krasta City“ umfasst einen Geschäftskomplex der Klasse A und öffentlich zugängige Gebäude am rechten Ufer der Daugava. Auch ein mehrstöckiges Gebäude mit bis zu 17 Stockwerken gehört dazu.

Das Entwicklungsprojekt soll in mehreren Phasen über einen Zeitraum von zehn Jahren umgesetzt werden, die zu bebauende Fläche wird dabei etwa 155.000 m² betragen. Die erste Runde der Arbeiten soll Ende nächsten Jahres beginnen. Internationale Investoren, vertreten durch den Immobilienentwickler „Hepsor“, werden das Projekt realisieren, dessen geplante Gesamtinvestition 150 Millionen Euro übersteigen wird.

Mehr Infos zum neuen Rigaer „Krasta City“-Businesskomplex finden Sie hier:

https://krastacity.lv/en/